| Kursnr. | 26-BZ-41 |
| Beginn | Mo., 28.09.2026, 14:30 Uhr |
| Ende | Di., 29.09.2026, 17:00 Uhr |
| Dauer | 1, 5 Tage |
| Anmeldeschluss | 31.08.2026 |
| Kursort | Ockenheim, Kloster Jakobsberg |
| Teilnehmer | 10 - 25 |
Idee und Ziel des Kurses
„Was Gott tut, das ist wohlgetan …“ Der Anfang des bekannten Lieds (GL 416) liefert das Titelwort für diese Veranstaltung. Dabei ist es auf verschiedene Weisen verstehbar: In der Liturgie geht es um das Nachvollziehen und Vergegenwärtigen dessen, was von Gott bereits getan ist. „Wohlgetan“ kann auch aber im Sinn von „gut gemacht“ oder „wohltuend“ verstanden werden. Damit sind die verschiedenen Perspektiven eröffnet, die in diesem Workshop ins Spiel gebracht werden: Liturgie
In unserer liturgisch-musikalischen Werkstatt möchten wir diese Perspektiven durch Impulse und gemeinsame Praxis vertiefen und Ihnen die Möglichkeit geben, sowohl das eigene Tun, als auch die Vermittlung dieser Themen an Dritte zu reflektieren. Die Veranstaltung richtet sich daher an alle, die in den Regionalstellen bzw. Regionalkantoraten Einführungskurse verantworten, sowie an alle im pastoralen Dienst, die Ehrenamtliche in liturgischen Diensten begleiten.
Inhalte
Die Teilnehmenden werden nach diesem Kurs…
Was ist das Spezielle an diesem Kurs?
Die Verbindung von liturgiemusikalischer Praxis, Reflexion und Feedback in einer anregenden Werkstatt-Atmosphäre.
Eine Veranstaltung in Zusammenarbeit mit den Fachbereichen Institut für Kirchenmusik und Referat Liturgie
Referent: Prof. Dr. Markus Eham, München
Kursbegleitung: Lutz Brenner und Tobias Dulisch
Kursdatum: 28.-29.09.2026 inkl. Übernachtung und Verpflegung
Kursort: Kloster Jakobsberg, Ockenheim
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